Smart nimmt knapp 20 Prozent zu: Weniger Käufer wollen Mercedes

Smart nimmt knapp 20 Prozent zu
Weniger Käufer wollen Mercedes

Die Verkaufszahlen von Mercedes-Benz schwächeln weiter. Auch im Februar konnte Daimler-Chrysler den Negativtrend bei den Absatzzahlen seiner Nobelmarke nicht stoppen.

HB STUTTGART. Der anhaltend schwache Markt in Europa und die Zurückhaltung der Käufer vor dem Neuanlauf von zahlreichen Modellen im zweiten Halbjahr habe im abgelaufenen Monat zu einem Absatzrückgang um 5,7 Prozent auf 73 800 Einheiten geführt, teilte Daimler-Chrysler am Montag mit. In den ersten beiden Monaten des Jahres seien die Verkaufszahlen um 7,9 Prozent auf 143 500 geschrumpft. „Der im Zuge der anstehenden Modellwechsel erwartete leichte Absatzrückgang im ersten Halbjahr wird durch steigende Volumina im zweiten Halbjahr 2004 kompensiert“, bekräftigte der Konzern dennoch seine Zuversicht.

Für das gesamte Jahr hatte Vorstand Jürgen Hubbert in Genf einen stabilen Absatz von Mercedes-Benz in Aussicht gestellt. Die Verkaufszahlen der Kleinstwagenmarke Smart sollen nach dem Start des viersitzigen Smart forfour auf 170 000 bis 180 000 (Vorjahr: 123 000) Einheiten steigen, so dass die Mercedes Car Group den Absatz 2004 leicht steigern werde.

In den ersten beiden Monaten 2004 verkaufte die Pkw-Gruppe, die aus Mercedes, Smart und Maybach besteht, 158 500 Fahrzeuge, 5,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Im Februar allein lagen die Absatzzahlen dank eines 19-prozentigen Zuwachses bei Smart mit 81 800 um 3,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

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