Smirnoff, Johnnie Walker und Guinness
Diageo verdient gut an Wodka, Whiskey und Bier

Der weltgrößte Spirituosenkonzern Diageo hat in ein ordentliches Geschäftsjahr 2005/2006 hinter sich. Gewinn und Umsatz stiegen merklich. Das Tempo will das Unternehmen auch im laufenden Jahr beibehalten.

HB LONDON. Der Nettogewinn aus fortgeführtem Geschäft kletterte von 1,235 auf 1,493 Mrd. Pfund, wie das Unternehmen am Donnerstag in London mittelte. Das lag im Rahmen der Markterwartungen. Der Betriebsgewinn wuchs um 7 Prozent auf 2,04 Mrd. Pfund (3,03 Mrd. Euro) und traf damit ebenso die Erwartungen von Analysten wie der Umsatz, der ohne Sondereffekte um 6 Prozent auf 7,26 Mrd. Pfund kletterte.

Für das laufende Geschäftsjahr 2006/2007, das am 30. Juni endet, erwarte er eine Umsatzsteigerung in mindestens gleicher Höhe sowie mindestens 7 Prozent mehr Betriebsgewinn, sagte Konzernchef Paul Walsh. Die Dividende will Diageo um fünf Prozent auf 31,1 Pence erhöhen.

Wie der Getränkekonzern weiter berichtete, hat sich das Volumen der zurückgekauften eigenen Aktien gegenüber dem Vorjahr auf rund 1,4 Mrd. Pfund verdoppelt.

Diageo stellt unter anderem Smirnoff-Wodka, Johnnie-Walker-Whisky und Guinness-Bier her.

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