Solarkonzern
Q-Cells setzt auf Kanada

Kanada ist nicht unbedingt als Land mit besonders viel Sonnenschein bekannt. Aber die Menschen dort gelten als umweltfreundlich und sind nicht zuletzt deshalb ein interessanter Markt für deutsche Solarhersteller. Q-Cells hat Kanada jetzt für sich entdeckt und expandiert.
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HB DÜSSELDORF. Der Solarzellenhersteller Q-Cells nimmt bei seiner Auslandsexpansion Kanada in den Blick. Der Konzern hat mit der kanadischen ATS in Ontario ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung von Großprojekten für erneuerbare Energien gegründet, wie Q-Cells am Freitag mitteilte. Die Firmen halten jeweils 50 Prozent an dem Joint Venture, das bereits im Rahmen des Förderprogramms der Provinz Ontario die Zusage für sieben Freiflächen-Solaranlagen hat.

Kanada gilt als vielversprechender Markt für die Solarindustrie. Dabei gilt Ontario mit seinen Förderprogrammen wie etwa Kalifornien in den USA als Vorreiter. Die Einspeisevergütung ist an das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) angelehnt und sieht gestaffelte Tarife vor.

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