Sonderposten belasteten operatives Ergebnis
Arcelor übertrifft Erwartungen

Der weltgrößte Stahlerzeuger Arcelor hat im abgelaufenen Jahr den Gewinn dank anziehender Verkaufspreise stärker gesteigert als von Analysten vorausgesagt. Der Konzern konnte den Gewinn von 1,978 auf 2,228 Milliarden Euro steigern. Zugleich reduzierte Arcelor seine Netto-Schuldenlast um mehr als 1,5 Milliarden Euro auf 4,46 Milliarden Euro Ende 2003.

HB BRÜSSEL. Der Konzern war 2002 aus der Fusion der französischen Usinor, dem luxemburgischen Stahlkonzern Arbed und der spanischen Aceralia hervorgegangen hervorgegangen.

Der Gewinn übertraf damit die durchschnittlichen Analystenprognose von 2,15 Milliarden Euro. Der Umsatz sank auf 25,92 Milliarden Euro von 26,6 Milliarden Euro im Vorjahr.

Operativ wurde das Ergebnis von Arcelor allerdings von Sonderposten belastet. Hier ergab sich ein Rückgang auf 738 Millionen Euro von 780 Millionen Euro 2002. Arcelor hatte bereits angekündigt, insbesondere im vierten Quartal Sonderbelastungen unter anderem für die Umstrukturierung des Geschäfts mit rostfreiem Stahl in dreistelliger Millionenhöhe zu verbuchen.

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