Sony
Chronik: Von Messgeräten zu Spielekonsolen

1946: Das Vorgängerunternehmen von Sony wird als Tokyo Tsushin Kogyo K.K. gegründet, besser bekannt als Totsuko. Mit einem Startkapital von 190 000 Yen erforscht und produziert Totsuko Produkte für die Telekommunikation und Messgeräte.

1958 wechselt Totsuko den Namen und nennt sich fortan Sony Corporation. Drei Jahre zuvor bereits hat der Konzern den Börsengang in Tokio gewagt. Sony bringt Japans erstes Transistor-Radio mit der Typbezeichnung TR-55 auf den Markt.

1968 baut Sony das US-Geschäft aus. Der Konzern steigt ins Musikgeschäft ein und gründet mit der Plattenfirma CBS ein Gemeinschaftsunternehmen, aus dem zwanzig Jahre später Sony Music hervorgeht. Im Oktober bringt Sony das erste Farbfernsehgerät mit den legendären Triniton-Bildröhren auf den Markt.

1979 setzt Sony neue Marken in der Unterhaltungselektronik: Das erste tragbare Stereo-Kassettengerät, der Walkman, kommt auf den Markt. In den folgenden Jahren wird der im Vergleich zu heutigen MP3-Spielern recht klobige Walkman zum Standard-accessoire von Jugendlichen in Japan, Europa und USA. Damit nicht genug: Drei Jahre später präsentiert Sony die nächste Weltneuheit, einen CD-Spieler.

1989 übernimmt Sony das Hollywood-Studio Columbia Pictures Entertainment und steigt damit in die Filmproduktion ein. Die Unterhaltungssparte wächst weiter: 1994 kommt die erste Playstation auf den Markt.

2000 weiht der Konzern das Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin ein. Doch vom Innovationstempo früherer Jahre ist nicht mehr viel zu spüren. 2001 gründet Sony eine eigene Bank und geht bei Mobiltelefonen mit dem finnischen Anbieter Ericsson zusammen.

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