Sparprogramme
GM und Ford einigen sich mit Gewerkschaft

Die beiden US-Autohersteller General Motors und Ford kommen bei der Senkung der Gesundheitskosten für Rentner voran.

HB DETROIT. Die in der Auto-Gewerkschaft UAW organisierten Beschäftigten des US-Autokonzerns Ford haben das mit dem Unternehmen vereinbarte Sparprogramm bei den Gesundheitskosten angenommen. Der Vertrag sei mit einer knappen Mehrheit genehmigt worden, teilte die Gewerkschaft am Donnerstag mit. Ford will die Kosten für die Krankenversorgung seiner Mitarbeiter und Pensionäre jährlich um 850 Mill. Dollar (710 Mio Euro) reduzieren.

Ford-Konkurrent General Motors teilte ebenfalls am Donnerstag mit, dass ein Bezirksgericht in Detroit den ebenfalls mit der UAW vereinbarten Plan zur Reduzierung der Gesundheitskosten vorläufig gebilligt habe. Eine weitere Anhörung solle im März folgen, wie GM am Donnerstag mitteilte. Die GM-Gewerkschaftsmitglieder und ihre Angehörigen müssen künftig höhere Eigenbeiträge leisten. Dies dürfte GM Kostenersparnisse in Milliardenhöhe bringen. Auch Chrysler will ähnliche Zugeständnisse seiner Beschäftigten erreichen.

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