Spezialtechnologie
Schott will Geschäft in Asien ausbauen

Der Technologiekonzern Schott will sein Geschäft in Asien weiter ausbauen. Das letzte Geschäftsjahr liefert die Grundlage, Umsatz und Gewinn legten minimal zu.
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DüsseldorfDer Technologiekonzern Schott hat in seinem letzten Geschäftsjahr (30. September) nahezu das Ergebnis des Vorjahres erreicht. Der Umsatz stieg um 2,88 Milliarden Euro (plus ein Prozent) und der Gewinn um 109 Millionen Euro.

Die schwächelnden Konjunktur wolle Schott mit Innovationen und einem Wachstum in Asien ausgleichen, teilte der Konzern mit. Dazu würden etwa neue Werke und Partnerschaften zählen. Auch erhöhte Schott die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 106 Millionen Euro erhöht. Vorstandschef Udo Ungeheuer gab sich bei der Vorstellung der Bilanz optimistisch, die Umsätze weiter steigern zu können.

Schott ist Anbieter von Spezialglas oder Spezialwerkstoffen. Während die Bereiche Spezialglas, Pharma und Werkstoffe gute Ergebnisse erzielten, macht das Photovoltaik-Geschäft Sorgen. Diese sei durch erhebliche Überkapazitäten auf dem Markt und einem anhaltend starken Preisverfall geprägt, heißt es bei Schott. Dennoch sei der Absatz von Photovoltaikmodulen um einen zweistelligen Prozentsatz gewachsen.

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