Spielwarenhersteller
Krieg der Sterne bekommt Hasbro gut

Der weltweit zweitgrößte Spielwarenhersteller Hasbro hat im vergangenen Jahr mit Hilfe seines „Star Wars“-Spielzeuges den Gewinn deutlich gesteigert. Branchenführer Mattel litt hingegen unter dem Rückgang seines Barbie-Puppen-Geschäfts.

HB PAWTUCKET. Hasbro setzte 2005 insgesamt 3,1 Mrd. Dollar (2,6 Mrd Euro) um oder drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dies hat die US-Gesellschaft mit Sitz in Pawtucket (Bundesstaat Rhode Island) am Montag bekannt gegeben. Dabei brachten Star-Wars-Spielzeuge weltweit allein einen Umsatz von 494,1 Mill. Dollar. Das Ausland steuerte 1,2 Mrd. Dollar zum Konzernumsatz bei. Der Jahresgewinn erhöhte sich auf 212,1 (Vorjahr: 196,0) Mill. Dollar oder 1,09 (0,96) Dollar je Aktie.

Der Umsatz stagnierte im Schlussquartal mit 1,1 Mrd. Dollar. Der Quartalsgewinn legte auf 94,3 (81,9) Mill. Dollar oder 48 (44) Cent je Aktie zu. Hasbro-Chef Alfred J. Verrecchia sagte, das Unternehmen habe ein solides Umsatz- und ein starkes Gewinnwachstum verbucht.

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