Spielwarenhersteller mit Gewinnrückgang
Barbie macht Mattel Sorgen

Sowohl im vierten Quartal 2005 als auch im Gesamtjahr hat der weltgrößte Spielwarenhersteller Mattel einen Gewinnrückgang verbucht. Verantwortlich dafür ist das sinkende Interesse an Barbie-Puppen.

HB EL SEGUNDO. Die Gesellschaft erhöhte ihren Jahresumsatz nur um ein Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar (4,3 Mrd Euro). Dabei legte Mattel im Ausland um fünf Prozent zu, während es in den USA einen Umsatzrückgang von zwei Prozent gab. Dies gab die in El Segundo (Kalifornien) ansässige Gesellschaft am Montag bekannt.

Der Jahresgewinn fiel auf 417 (Vorjahr: 572,7) Millionen Dollar oder 1,01 (1,35) Dollar je Aktie. Die Mattel Inc. verbuchte im vierten Quartal einen Gewinn von 279,2 (284,3) Millionen Dollar oder 69 (68) Cent je Aktie. Der Quartalsumsatz stagnierte mit 1,8 Milliarden Dollar. Der Umsatz der Barbie- sowie der Hot-Wheels-Sparten fielen um jeweils elf Prozent, während die Core-Fisher-Price-Sparte um ein Prozent und die American-Girl-Sparte um zwölf Prozent zulegten. Mattel-Chef Robert A. Eckert verwies auf die rückläufigen Barbie-Verkaufszahlen und erheblichen Kostendruck.

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