Sportartikelausrüster
Nike plant Streichung von bis zu 1400 Stellen

Nike muss offenbar sparen: Der weltgrößte Sportartikel-Hersteller plant, möglicherweise bis zu 1400 Arbeitsplätze abzubauen. Das sei Teil der Restrukturierung, sagt Nike. Der Konzern leidet unter dem wirtschaftlichen Klima.

HB NEW YORK. Der Adidas-Konkurrent teilte am Dienstagabend mit, dies entspreche etwa vier Prozent seiner Mitarbeiterzahl. Der Umfang der Streichungen, der Zeitpunkt und die betroffenen Standorte stünden aber noch nicht fest. Zunächst solle die Überprüfung des Konzernabbaus abgewartet werden, die für das Ende des Finanzjahres angepeilt sei.

"Angesichts des momentanen wirtschaftlichen Klimas ist es notwendiger denn je, unseren Fokus auf den Verbraucher zu richten, um die Möglichkeiten für Produktinnovationen und das Markenmanagement zu maximieren", sagte Nike-Präsident Mark Parker. Der Konzern beschäftigt weltweit nach eigenen Angaben rund 35 000 Menschen.

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