Sportartikelhersteller
Puma bleibt trotz Erholung vorsichtig

Der Sportartikelhersteller Puma bleibt angesichts des zurückhaltenden Verbraucherverhaltens für den weiteren Jahresverlauf vorsichtig. Und das, obwohl das Unternehmen im zweiten Quartal besser abgeschnitten hat als erwartet.

HB HERZOGENAURACH. Der Sportartikelhersteller Puma bleibt für den weiteren Jahresverlauf vorsichtig. Zwar zeige das laufende Sparprogramm Wirkung und in den nächsten 18 Monaten sei mit weiteren Verbesserungen zu rechnen, teilte Puma am Freitag mit. Angesichts der angespannten Wirtschaftslage gehe der Konzern aber von einem zurückhaltenden Verbraucherverhalten aus, das sich auf die Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr negativ auswirken könne. Eine konkrete Prognose gab Puma nicht.

Im zweiten Quartal schlug sich das vom französischen Luxusgüterkonzern PPR kontrollierte Unternehmen trotz Rückgängen beim Ergebnis besser als von den meisten Analysten erwartet. Der Konzerngewinn sank um 15,6 Prozent auf 38,5 Millionen Euro. Vor Steuern verdiente Puma 61,0 Millionen Euro nach 62,4 Millionen im Vorjahr.

Eckdaten der Herzogenauracher hatte die Puma-Mutter PPR bereits letzte Woche vorgelegt. Danach stieg der Umsatz um 4,1 Prozent auf 600,3 Millionen Euro. Währungsbereinigt blieb er stabil. Das operative Ergebnis (Ebit) belief sich auf 63,1 Millionen Euro nach 62,3 Millionen Euro in 2008.

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