Sportartikelhersteller
Puma fehlen die Großereignisse

Der Sportartikelhersteller Puma hat wegen eines Mangels an sportlichen Großereignissen im Auftaktquartal weniger umgesetzt als im gleichen Vorjahreszeitraum. Es gibt aber Regionen, in denen es für Puma richtig gut läuft.

HB PARIS. Wie die Puma-Muttergesellschaft PPR am Dienstag mitteilte, gingen die Umsatzerlöse beim drittgrößten Sportartikelhersteller der Welt auf vergleichbarer Basis um 3,3 Prozent zurück.

Die Umsätze des Nike- und Adidas-Konkurrenten seien in Europa, dem Nahen Osten und Afrika von einem besonders hohen Niveau im Vorjahresquartal gefallen. Im vergangenen Jahr hatten die Olympischen Spiele in Peking und die Fußball-Europameisterschaft stattgefunden.

In Nord-, Mittel- und Südamerika seien die Umsätze dagegen im Berichtsquartal angesichts einer starken Nachfrage nach Sportschuhen um 11,2 Prozent gestiegen, teilte der französische Einzelhandels- und Luxusgüterkonzern PPR weiter mit. Die Puma-Mutter setzte im ersten Quartal 4,78 Mrd. Euro um und übertraf damit die Markterwartungen geringfügig.

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