Sprung in die Gewinnzone geschafft
International Paper legt zu

Aufgrund durchgreifender interner Kostenkontrollen schreibt der weltgrößte Papierhersteller International Paper Company im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen. Das Unternehmen verdiente 302 Millionen Dollar (242 Millionen Euro), nachdem 2002 noch ein Verlust von 880 Millionen Dollar verzeichnet wurde.

HB STAMFORD. Der Jahresumsatz legte leicht auf 25,2 (25,0) Milliarden Dollar zu. Das Unternehmen wies für das Schlussquartal 2003 einen Gewinn von 48 Millionen Dollar aus nach einem Verlust von 130 Millionen Dollar im entsprechenden Abschnitt des Vorjahres. Der Quartalsumsatz stieg auf 6,5 (Vorjahresquartal: 6,3) Milliarden Dollar, teilte die in Stamford ansässige Gesellschaft am Montag mit.

Konzernchef John Faraci sprach von einem schwierigen geschäftlichen Umfeld während des ganzen Jahres. Er verwies auf schwache Preise und die hinter dem Wirtschaftswachstum zurückgebliebene Nachfrage, vor allem für Papier und Verpackungen. Er hob auch gestiegene Rohstoffpreise und Pensionskosten hervor. Im ersten Quartal 2004 erwarte International Paper einen moderaten Start mit schwankenden Preisen und weiter hohen Energie- und Holzkosten. Für den Rest des Jahres geht das Unternehmen von einer Nachfragebelebung aus.

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