Stabiles Ergebnis im ersten Quartal
K+S verharrt auf Vorjahresniveau

Der Düngemittelspezialist K+S hat im ersten Quartal bei Gewinn und Umsatz ein Ergebnis auf Vorjahresniveau erreicht.

HB FRANKFURT. Der Konzerngewinn nach Steuern habe 54,9 (Vorjahr: 54,6) Mill. € betragen, teilte das im Nebenwerteindex MDax gelistete Unternehmen am Mittwoch in Kassel mit. Auch der Umsatz verharrte mit 716 Mill. € auf Vorjahresniveau. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 734,6 Mill. € gerechnet.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei auf 65,1 Mill. € gesunken von 67,8 Mill. € im Vorjahresquartal gesunken. Ein Anstieg in der Sparte Salz sowie Entsorgung und Recycling hätten Rückgänge bei Kali- und Magnesiumprodukten, Compo sowie fertiva nicht ganz ausgleichen können, erläuterte K+S die Entwicklung.

Ausblickend stellte K+S in Aussicht, Umsatz und Ebit sollten mindestens das Vorjahresniveau erreichen. Der Umsatz werde 2004 an 2,5 Mrd. € herankommen. Da K+S wie geplant den 38-prozentigen Anteil der belgischen Solvay an dem Gemeinschaftsunternehmen esco (European Salt Company) übernommen habe, werde dies zehn bis 15 Mill. € zum Ergebnis beitragen. K+S und Solvay hatten ihre Salzgeschäfte 2002 zum Joint-Venture esco zusammengeschlossen.

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