Stahlbranche
Thyssen-Krupp kämpft mit Preisdruck

In wenigen Tagen legt der Stahlkonzern Thyssen-Krupp seine Zahlen für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 vor. Die Nachfrage verläuft zwar plangemäß, die Erlöse bereiten dem Konzern jedoch Probleme.
  • 0

DüsseldorfDer größte deutsche Stahlkonzern Thyssen-Krupp bekommt den Preisdruck in der Branche weiter zu spüren. Der Hersteller sei mit Blick auf die Nachfrage gemäß seinen Planungen unterwegs, sagte der Chef von Thyssen-Krupp Steel Europe, Andreas Goss, am Donnerstag am Rande eines Branchentreffens in Düsseldorf. „Aber diese Nachfrage erfolgt natürlich auf der Basis von sehr, sehr niedrigem Erlösniveau und deshalb haben wir nach wie vor Probleme, entsprechend profitabel zu werden.“

Von einem Anziehen der Nachfrage wollte Goss aber trotz einer Besserung in einzelnen Bereichen nicht sprechen. Die Nachfrage entwickele sich von Quartal zu Quartal unterschiedlich. Das große Problem sei aber nicht die Nachfrage, sondern die Erlöse. Nähere Einzelheiten nannte der Manager nicht, der Konzern legt am 20. November seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2013/14 vor.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Stahlbranche : Thyssen-Krupp kämpft mit Preisdruck"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%