Stahlkonzerne
Keine Erholung bei Thyssen-Krupp

Der Industriekonzern Thyssen-Krupp leidet weiterhin unter der schwachen Stahlnachfrage. Nachdem im vergangenen Quartal der Auftragseingang um 56 Prozent gesunken sei, habe sich die Entwicklung in den Monaten Januar und Februar noch einmal verschärft

DÜSSELDORF.Der Chef von Thyssen-Krupp Steel, Karl-Ulrich Köhler, sagte gestern auf einer Betriebsversammlung, dass das angekündigte Sparprogramm deswegen unvermeidlich sei. Das Unternehmen will über eine Mrd. Euro einsparen, davon entfallen 400 Mio. Euro auf die Stahlsparte.

Köhler betonte, dass dazu auch Arbeitsplätze gestrichen werden sollen. Betriebsbedingte Kündigungen sollten vermieden, könnten aber nicht ausgeschlossen werden. Vertreter von Betriebsrat und IG Metall kritisierten die Pläne.

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