Stahlproduzent
Posco bringt Optimismus in die Stahlbranche

Der weltweit viertgrößte Stahlhersteller Posco blickt zuversichtlicher in die Zukunft. Der südkoreanische Konzern erhöhte am Mittwoch seine operative Gewinnprognose. Für 2009 würde nun ein Gewinn von umgerechnet 1,8 Milliarden Euro angepeilt.

HB SEOUL. Zuvor hatte Posco als Zielmarke 1,5 Mrd. Euro ausgegeben. Allerdings würde auch ein Gewinn in Höhe der neuen Prognose eine Halbierung im Vergleich zum Vorjahr bedeuten. Der globale Abschwung hatte den Stahlherstellern schwer zu schaffen gemacht. Viele kürzten die Produktion.

Die Erholung des Stahlmarktes würde auch im vierten Quartal und bis ins nächste Jahr hinein anhalten, zeigte sich Posco optimistisch und machte damit auch seinen Konkurrenten wie Branchenprimus Arcelor-Mittal, Nippon Steel, Baosteel oder Thyssen-Krupp Hoffnung.

Erst vor wenigen Tagen hatte der Weltstahlverband erklärt, dass der weltweite Stahlverbrauch dank der staatlich angeheizten Nachfrage in China in diesem Jahr geringer zurückgeht als bislang angenommen. Für 2010 stünden die Zeichen auf Wachstum.

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