Starke Medizintechnik
Philips will weitere 500 Millionen Euro sparen

Der Technologiekonzern Philips will sich künftig mehr auf den Bereich Medizintechnik konzentrieren. „Wir sehen die Sparte Medical Systems als unseren Hauptwachstumsmotor - sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn, sowohl organisch als auch durch Akquisitionen“, sagte Philips-Chef Gerard Kleisterlee am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Amsterdam.

HB AMSTERDAM. Der Konzern strebe ein organisches Jahres-Umsatzwachstum zwischen 5 und 6 Prozent an. „Zusätzlich wollen wir unserem Unternehmen durch Akquisitionen zusätzlichen Wert bringen“, kündigte er an. In den nächsten drei bis vier Jahren sollen durch eine weitere Vereinfachung der internen Strukturen 500 Millionen Euro zusätzlich eingespart werden, kündigte er an. „Der Zusammenbau von elektronischen Geräten ist kein Geschäft mehr, mit dem sich Anbieter voneinander abgrenzen oder Wettbewerbsvorteile erreichen könnten“, unterstrich Kleisterlee. Im Unterhaltungselektronikgeschäft werde es vor allem darum gehen, die Margen zu verbessern. „Die Hauptaufgabe für die Halbleitersparte auf kurze Sicht ist es, die Schwankungen ihrer Geschäftsergebnisse in akzeptablen Grenzen zu halten.“

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