Stellenabbau belastet Bilanz
Goodyear fährt weiter rote Zahlen

Der größte US-Reifenhersteller Goodyear hat im dritten Quartal nach dem überraschenden Verlus im zweiten Quartal erneut ein Minus ausgewiesen.

HB DETROIT. Belastet von den Kosten für Arbeitsplatzkürzungen und Fabrikschließungen sei ein Verlust von 105,9 Millionen Dollar oder 60 Cent pro Aktie entstanden, nach einem Netto-Gewinn von 32,7 Millionen Dollar oder 20 Cent pro Aktie vor einem Jahr, teilte der größte Reifenhersteller Nordamerikas und Continental-Konkurrent am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit.

Goodyear Tire & Rubber hatte im zweiten Quartal mit 73,6 Millionen Dollar einen überraschend hohen Fehlbetrag ausgewiesen und dies mit gestiegenen Rohstoffkosten und seinem Restrukturierungsprogramm begründet. Es war der erste Verlust in einem zweiten Quartal seit 1990. Goodyear leidet vor allem unter dem schwachen Geschäft in Noramerika und hat die vergangenen beiden Jahre mit roten Zahlen abgeschlossen.

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