Strommarkt
Bundesnetzagentur kürzt weitere Netzentgelte

dpa-afx BONN. Die Bundesnetzagentur hat weiteren Netzbetreibern die Entgelte für Strom gekürzt. Von der am Freitag in Bonn bekannt gegebenen Maßnahme sind sieben Regionalnetzbetreiber sowie die Stadtwerke Kiel betroffen. Dort beträgt die Kürzung mit Wirkung zum 1. Oktober 17 Prozent. Der Eon Edis AG in Fürstenwalde/Spree wurde das Kostenvolumen rückwirkend zum 1. September um 14 Prozent gekürzt.

Die Ostwestfalen und -Lippe und Südniedersachsen beliefernde Eon Westfalen Weser AG mit Sitz in Paderborn muss ebenfalls zum 1. September Kürzungen von zwölf Prozent hinnehmen. Um drei Prozent und auch zum 1. September wurden die Netzentgelte für das Kraftwerk Veltheim Gmbh in Porta Westfalica gesenkt. Es betreibt das vorgelagerte Netz für die Eon Westfalen Weser AG und die Stadtwerke Bielefeld Gmbh.

Zwei Kürzungen betreffen die Eon Avacon AG in Braunschweig. Für den Netzbetrieb in Niedersachsen wurden die Kosten zum 15. September um 13 Prozent und für den Betrieb in Sachsen Anhalt zum 1. September um fünf Prozent gesenkt.

Der HSN Magdeburg Gmbh, die die Hochspannungsnetze im Bereich der Stadt Magdeburg und in nördlichen Teilen von Sachsen-Anhalt betreibt, wurden die Entgelte um neun Prozent gekürzt. Die Absenkung gilt seit dem 1. September. Zum 1. Oktober wurden die Netzentgelte der Wemag AG in Schwerin um rund zehn Prozent gekürzt.

Einem der größten regionalen Energiedienstleister, der Eon Bayern AG aus Regensburg wurden die Netzkosten ebenfalls zum 1. Oktober um gut zwölf Prozent gekürzt.

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