Teil einer umfassenderen Produktinitiative
Smart goes USA

Daimler-Chrysler will im Jahr 2006 die Marke in den USA mit einem kleinen Geländewagen einführen. Bereits ein Jahr früher will der deutsch-amerikanische Autohersteller in den chinesischen Transportermarkt einsteigen. Bis Ende 2005 sollen in einem neuen Werk in Fuzhou in der Provinz Fujian die Transportermodell Sprinter und Vito/Viano vom Band laufen.

HB DETROIT/STUTTGART. Den Start der Marke Smart in den USA habe Paul Halata, der Präsident der Mercedes-Benz of North America, in Detroit mitgeteilt, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch in seiner Onlineausgabe. Der Smart-Geländewagen werde in Brasilien gefertigt.

Smart wolle mit der Anwerbung von US-Händlern beginnen und wolle beim Start etwa 60 bis 70 Händler haben. Daimler-Chrysler wolle jährlich rund 60 000 Smart-Fahrzeuge in den USA verkaufen, sobald die Marke etabliert sei und eine vollständige Produktpalette habe, darunter auch ein Coupé und ein Cabriolet. Die Marke Smart ziele auf jüngere Käufer ab als Mercedes. BMW ist bereits mit der „jungen“ Marke Mini in den USA sehr erfolgreich.

Smart sei Teil einer umfassenderen Produktinitiative. Mercedes wolle bis 2006 einen neuen Geländewagen der M-Klasse einführen. Es handele sich um den GST, einen sportlichen „Cross-Over“-Kombi. Geplant seien auch eine neue S-Klasse-Limousine, ein großes CLS-Coupé und ein kleiner „Cross-Over“-Kombi CST. „Cross-Over“-Modelle sind in den USA sehr populär. Sie verbinden Kriterien mehrere Autotypen wie Geländewagen, Kombis, Pkw, Pickups und Vans in vielfältigen Variationen.

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