In Hamburg wohnt Beitz in der Baracke bei den Schwiegereltern. Im Spätsommer gelingt der schwangeren Else mit Tochter Barbara eine dramatische Flucht in den Westen. Die Familie lebt nun auf engstem Raum in Hamburg. Berthold verdingt sich als Landdarbeiter und in einer Konservenfabrik. Doch dann sorgt eine schicksalhafte Begegnung für die große Wende zum Guten.
Nicht als Zufall: Als Berthold Beitz 1946 durch Hamburg schlendert, erkennt ihn eine alte Freundin seiner Frau wieder: Evelyn Döring arbeitet inzwischen für die Briten und besorgt ihm einen Job im Amt zur Aufsicht der Versicherungen in der britischen Zone. Überlebende aus Boryslaw bescheinigen Beitz, dass er kein Nazi war und so bekommt er den nötigen Ausweis der Entnazifizierungsbehörden und den Job. Hier requiriert er ehemalige Nazis, da ihm ansonsten geeignetes Personal fehlt.
Beitz bringt die Versicherungsbehörde auf Vordermann. Die Familie wohnt längst in einer passenden Wohnung am Rande der Stadt. Die Briten sind mit ihm nach zwei Jahren so zufrieden, dass sie ihm eine Beamtenstelle auf Lebenszeit anbieten. Doch Beitz lehnt ab und wechselt im Juni 1948 in den Vorstand der Iduna-Germania-Versicherung. Der Titel des Generaldirektors und das Gehalt von damals beachtlichen 3500 D-Mark sind allzu verlockend.
In seiner Amtszeit bis 1953 nimmt die Gesellschaft einen raschen Aufschwung. Ohne die Absicherung von Risiken kann es keinen Aufschwung geben. Oft vergeben sie Darlehen günstiger als die Banken. Beitz gilt als unbekümmert und unkonventionell, was manchen Altgedienten vor den Kopf stößt. Zudem mag er Manchen zum Schluss zu mächtig geworden sein. Aber er hat großen Erfolg. Einzig die Familie sieht ihn immer seltener und leidet unter der „ewigen Arbeit“.
Beitz nennt die Begegnung mit Alfried Krupp „reinen Zufall“. Auf Sylt kommt Beitz die Idee, für den Versicherer eine Skulptur anfertigen zu lassen. Jean Sprenger übernimmt die Aufgabe. Und Sprenger ist wiederum ein guter Freund von Alfried Krupp von Bohlen und Halbach. So lernt Beitz diesen mächtigen Industriellen kennen und sie sich gegenseitig schätzen.
Der Spaziergang am 25. September 1952 dauert nur rund eine Viertelstunde. Beitz und Krupp verlassen eine größere Runde im Hamburger Hotel „Vier Jahreszeiten“ und schlendern die Binnenalster entlang. Krupp macht Beitz einen Vorschlag. Er soll ihm dabei helfen, den Konzern wieder aufzubauen. „Sie bekommen eine Generalvollmach, Sie können handeln wie ein Eigentümer und machen, was Sie wollen“, sagt Krupp. Beitz besiegelt seine Zusage mit einem Handschlag.
Beitz lockt weder das Geld noch der Ruhm. Und es tut ihm weg genug, Hamburg zu verlassen, um ins graue Ruhrgebiet zu gehen. Vermutlich spielt der Mythos Krupp eine Rolle, aber am Ende ist es nicht mehr und nicht weniger als eine Bauchentscheidung. Beitz sah kein Problem darin, vom Stahlgeschäft nicht viel zu wissen. Er war schon häufig als Fremder in einer Branche hineingekommen und konnte überzeugen.
Nicht nur Else Beitz ist skeptisch ob des Wechsels ihres Mannes nach Essen. Auch die mächtigen Männer bei Krupp empfangen den neuen Generalbevollmächtigten am 31. Oktober 1953 mit größter Kälte, als Alfried Krupp ihn vorstellt. Sie wagen zwar keinen offenen Widerspruch, aber ihre Blicke sind eindeutig. Beitz Herkunft gilt als zu einfach. Beitz wirft ihnen entgegen, dass sie „auch nur mit Wasser kochen“. Doch seine maßgeschneiderten Anzüge, sein Filmstar-Auftreten und vor allem die Tatsache, dass Beitz nicht aus der Stahlbranche kommt, machen ihm den Einstieg sehr schwer.
Krupp war zu diesem Zeitpunkt eine Welt mit ihren eigenen, schwerfälligen Abläufen. Die Angestellten wurden nach alter Sitte „Krupp-Beamte“ genannt. Beitz brachte diese Welt mächtig durcheinander, im positiven Sinne im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung. Er stellte fähige Köpfe ein wie Günter Vogelsang, einen 34-jährigen Wirtschaftsprüfer, der so manche Finanzleiche im Keller des Konzerns fand. Später wurde er Krupps Vorstand und am Ende sogar erbitterter Feind von Beitz.
Spätestens nach der Scheidung von Vera 1956 war Alfried Krupp ein einsamer Mensch, dem kein Mensch so nahe stand wie Berthold Beitz. Die beiden als Freunde zu bezeichnen, würde es nicht treffen. Sie verbindet die absolute Loyalität. Beitz selbst vergleicht das Verhältnis mit dem eines mittelalterlichen Königs zu seinem ersten Mann am Hofe. Krupp braucht Beitz, weil er sich in größeren Gruppen unwohl fühlt. Das Reden, Austragen von Konflikten und Führen von vielen Menschen liegt ihm nicht. Beitz übernimmt diese Aufgaben dagegen bravourös.
Krupp produziert seit 1953 wieder, allerdings keine Kriegsgüter, sondern Brücken, Kräne, Lastwagen, Lokomotiven, Schiffe, Turninen, Großbagger, Dentistenwerkzeug und ganze Industrieanlagen. Der Konzern holt ganz im Sinne Alfried Krupps alle Aufträge herein, die sich bieten.
Doch da gibt es ein Problem: Am 4. März 1953 wird das sogenannte Mehlemer Abkommen geschlossen, das auch Alfried Krupp unterschreibt – ohne eine Wahl zu haben. Denn so mancher Brite hätte es gern gesehen, wenn der Firma Krupp ganz getilgt worden wäre. Doch so darf Krupp weiterexistieren, aber mit der großen Einschränkung, ab 1958 keinen Stahl mehr produzieren zu dürfen. Beitz schafft es vor allem durch geschickte Auftritte in den USA (Stichwort Liebe zur Jazzmusik), dass das Ultimatum quasi endlos verlängert wird, bis die Verkaufsauflage 1968 schließlich auch formal fällt.
Gemeinsam mit Alfried Krupp, der sich beharrlich weigerte, Kriegsgüter für die Nato zu produzieren, verwandelte das Image des Konzerns um 180 Grad. Krupp wurde zu einem positiven Namen in der Welt. Das Unternehmen ist wieder salonfähig, die Geschäfte laufen in den 50er-Jahren gut. Allerdings ist es nun mal nicht so einfach, aus dem Waffengeschäft auszusteigen. Krupp verzichtet auf lukrative Märkte. Zudem sind die Investitionskosten enorm und belasten den Konzern über Jahre hinweg.
Alfried Krupp wurde 1947 in den Nürnberger Prozessen hauptsächlich wegen „Sklavenarbeit“ und „Plünderung“ verurteilt. Dabei ging es um das Schicksal von 520 Jüdinnen aus Ungarn. Beitz folgt Ende 1959 in dieser Frage seinem Instinkt und sorgt für eine Entschädigung über sechs Millionen D-Mark. Dabei musste er dem Druck des BDI genauso standhalten wie dem der Bundesregierung. Zum Vergleich: Andere Unternehmer wie Friedrich Flick haben sich noch viele Jahre später geweigert, nur einen Pfennig Entschädigung zu zahlen.
Beitz ist an der Annäherung an Osteuropa sehr interessiert. Vor allem Polen liegt ihm am Herzen. Schon Ende der 50er-Jahre unternimmt er erste Reisen – auch nach Moskau. Es geht um vordergründig um wirtschaftliche Interessen, aber Beitz hat auch politische Motive. Der Bau der Mauer 1961 erschwert sein Vorhaben. Bei seinem zweiten Moskau-Besuch 1963 gerät er mit Kreml-Chef Chruschtschow aneinander und fokussiert sich seitdem auf die Satellitenstaaten.
Kanzler Adenauer, der sehr an der Anbindung mit dem Westen interessiert war, gefällt das gar nicht. 1959 sagt er, dass „leider Zweifel an der nationalen Zuverlässigkeit des Herrn Beitz bestünden“. Beitz wiederum hält nichts von der Bonner Strategie. Erst unter Kanzler Willi Brandt in den 70er-Jahren darf sich Beitz als Kenner des Ostens beweisen. 1973 besucht er als Anführer einer Wirtschaftsdelegation China und lernt Ministerpräsident Tschou En-lai kennen.
Beitz bleibt ein Freund der schönen Dinge: Schöne Autos, Urlaube auf Sylt und vor allem höchste ästhetische Ansprüche an seine Kleidung. Doch dahinter steckt keine Eitelkeit: Für Beitz ist ein gepflegtes Erscheinungsbild eine Frage des Respekts vor dem Gegenüber. Der leidenschaftliche Jäger setzt zudem auf Pünktlichkeit, ist aber beseelt von einer relativen Unbeschwertheit. Leider ist es einsam an der Spitze und er vermisst die Party mit Freunden, wie es sie in Hamburg noch gab. Sein Privatleben ist Beitz stets viel zu wichtig, um ihn als Workaholic zu bezeichnen, aber viel Arbeit gibt es dennoch.
In diesen Jahren hat Beitz nur wenig Zeit für seine Kinder. Zur Erziehung der Töchter gehört ein erhebliches Maß an Strenge. Die Tanzfeste, auf die sie gehen, werden kontrolliert. Sie müssen zeitig daheim sein, Verstöße werden streng gerügt. Lediglich sie spätgeborene Bettina genießt etwas mehr Freiheiten. Allerdings lässt er den Töchtern absolut frei Hand bei der Wahl ihrer Ehemänner. Und diese Wahl findet bei weitem nicht immer seine Zustimmung.
Else Beitz führt seit dem Umzug nach ein Leben mit vielen Aufgaben, die sie sogar dazu zu zwingen, die jüngste Tochter Bettina immer wieder dem Personal anzuvertrauen. Sie muss sich um die verwitwete Schwiegermutter und bald um den verwitweten Vater kümmern. Zudem nimmt sie intensiv an Bertholds Leben teil: Else ist auch mit makellosem Auftreten bei Empfängen dabei. Sie holt ihr Abitur nach, studiert und promoviert mit 73 Jahren mit magna cum laude.
Beitz liebt Kampen auf Sylt lange bevor es dem breiten Publikum bekannt wird und ein versnobtes Image bekommt. Zunächst hat er das Reetdachhaus gemietet, 1972 auch gekauft. Gern lädt er Freunde und Bekannte ein. Die hausgemachte Erbsensuppe und seine gegrilltes Steaks sind legendär. Zu seinen Gästen gehört auch Gerhard Schröder. Alfried Krupps Haus ist nicht weit entfernt. So machen langen Abend trinken sie hier gemeinsam Whisky und kommen sich näher als jemals in Essen.
Seit den späten 50er-Jahren gab es Vorbereitungen, die Nachfolge Alfried Krupps zu regeln. Schon früh wird klar, dass Alfrieds einziger Sohn Arndt, 1958 geboren, nicht zum Nachfolger taugt. Er ist zu weich und seine Homosexualität ist ein entscheidender Hinderungsgrund. Am Ende nötigt ihn nicht zuletzt der enge Vertraute und „Zweitvater“ Beitz, auf das Erbe zu verzichten und dafür zwei Millionen D-Mark pro Jahr zu bekommen.
Alfried Krupp hat nun drei Ziele: Die Familie Bohlen und Halbach soll mit Krupp nichts mehr zu tun haben. Zweitens soll die Einheit des Traditionskonzerns gewahrt bleiben und drittens soll es keine Umwandlung in eine Aktiengesellschaft geben, um das Band mit den Kruppianern nicht zu zerreißen. Beitz bringt ihm die Stiftungsidee nahe. Die Stiftung wurde Krupp besitzen, von einem Kuratorium gelenkt werden und gemeinnützige Aufgaben wahrnehmen. Die Entscheidung fällt am 16. September 1966.
1967 hat Krupp ein massives Finanzproblem, teils selbstverschuldet, teils aber auch wegen der Umstände. Die Stahlbranche leidet unter Überkapazitäten. Gleichzeitig läuft die Wirtschaft insgesamt schlecht. Alfried Krupp weigert sich, dauerhafte Verlustbringer zu verkaufen. Beitz zeigt sich trotz seiner abweichenden Meinung loyal. Das Liquiditätsproblem wird so groß, dass 28 Banken und der Staat helfen müssen. Doch die Bedingungen bedeuten eine Zeitenwende für Krupp: Der Konzern muss einen Vorstand einrichten, einen Aufsichtsrat gründen und eine Bilanz ausweisen.
Der „Spiegel“ schreibt 1966: „Gutaussehend, selbstbewusst und raubeinig hat Beitz Feinde gesammelt und andere Leute Briefmarken“. Drei davon stachen besonders hervor – und am Ende hat Beitz gegen sie alle triumphiert: 1967 wird Günter Vogelsang Vorstandschef und Hermann Josef Abs, Chef der Deutschen Bank, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Sie wollen Beitz entmachten und schaffen das auch kurzzeitig. Doch der tut sich mit den Arbeitnehmern, allen voran IG-Metall-Chef Otto Brenner, zusammen, setzt Abs 1970 als Aufsichtsratschef an und übernimmt den Posten selbst. Zwei Jahre später muss auch Vogelsang gehen.
Inzwischen steht Alfried Krupp längst nicht mehr an der Seite von Berthold Beitz. Der starke Raucher stirbt am 30. Juli 1967 an Krebs. Krupp geht als einsamer Mensch. Nur wenige Menschen trauern an seinem Grab, Berthold Beitz weint. Der ungewöhnliche Bund zwei extrem unterschiedlicher Männer ist beendet. Gemeinsam hatten sie nur, dass sie beide in Essen stets Außenseiter waren.
Die Zeiten bleiben schwierig für Krupp und Berthold Beitz. Noch vor dem Ausbruch der Ölkrise gelingt ihm ein großer Coup im Iran: Bereits 1973 nimmt Beitz Kontakt zu Reza Pahlevi auf, dem Schah von Persien. Der Iran will sich als verlässlicher Partner des Westens etablieren. Beitz gewinnt den Schah als Investor und rettet so die finanzielle Unabhängigkeit von Krupp.
Beitz ist zudem Mitglied im Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Sechs Jahre lang organisiert er die Spiele in München 1972. Das Dach des Olympiastadions stammt übrigens von Krupp. Großen Ärger gibt 1980. Beitz hält die Weigerung Deutschlands, Athleten zu den Spielen in Moskau zu schicken, für eine sinnlose Symbolhandlung. Er selbst auf der Tribüne, sehr zum Missfallen der Bundesregierung. Seine aktive Zeit beim IOC endet im September 1988. Die Satzung verlangt, dass man mit 75 Jahren ausscheiden muss.
Beitz hat ein intensives Verhältnis zur DDR. Er und Erich Honecker kommen sich näher. 1993 kommt es im Garten der Villa Hügel zu einem skurrilen Moment: Während eines aufgezeichneten TV-Interviews sagt Beitz, dass Honecker, wenn er nach Deutschland zurückkäme, bei ihm wohnen könne, solange er lebt. Erst nach langem Zureden seines Pressechefs bittet Beitz den Sender, auf die Ausstrahlung dieser Passage zu verzichten. Nach einigem Protest verzichtet die Redaktion dann tatsächlich.
In den 80er-Jahren leidet die deutsche Stahlbranche. Überkapazitäten und stark subventionierte ausländische Konkurrenz sorgen für hohen Druck. Zehntausende verlieren ihren Job. 1987 kommt es auch bei Krupp zu massiven Demonstrationen der Mitarbeiter. Beitz rechte Hand wird ab 1986 Gerhard Cromme, dessen Entschlusskraft und Mut er bewundert. Gemeinsam schließen sie Hütten wie Rheinhausen. Alfried Krupp hätte dem wohl nie zugestimmt, aber die Lage ist allzu ernst.
Im Dezember 1988 lässt Beitz los – endlich, wie viele Kritiker sagen. Er kündigt sein Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat an. Doch eine Epochenwende ist das keineswegs. Beitz herrscht weiter über Krupp, nur jetzt eben über die Stiftung. Nichts Wesentliches geschieht gegen seinen Willen. Gerhard Cromme, der 1989 neuer Vorstandsvorsitzender wird, ist ihm gegenüber loyal. Ihnen gelingt die Übernahme von Hoesch und es folgt eine Ära des Wiederaufstiegs.
Seit 1996 planen Beitz, Cromme und einige weitere Vertraute die feindliche Übernahme des großen Konkurrenten Thyssen. Es wird ein jahrelanges, kompliziertes Unterfangen. Am Ende wird es keine Übernahme, sondern eine Fusion. Der neue Konzern hat zumindest übergangsweise zwei Vorstandschefs (Cromme und Ekkehard Schulz) und gehört zu einem Drittel Krupp und zu zwei Dritteln Thyssen. Die Fusion kostet 2000 Menschen den Job, doch die entstehen bald wieder neu.
Nach der Fusion hält die Stiftung zunächst nur noch 18 Prozent der Anteile am neuen Konzern. 2006 nimmt sie viel Geld in die Hand, erhöht den Anteil auf 25,33 Prozent und hält damit die Sperrminorität. Viel wichtiger aber ist, dass sie drei Mitglieder des Aufsichtsrates stellt. Eine Übernahme ist somit praktisch ausgeschlossen, da die Arbeitnehmervertreter ja auch dagegen wären.
Beitz ist ein großer Spender und Kultur-Förderer. Seine in dieser Hinsicht größte Tat ist der Bau des Folkwang-Museums in Essen. Nach langem Hin und Herr mit Stadt, Land und Bund entschließt sich Beitz am Ende, es allein zu bauen. Wegen dieser Taten und der Versöhnungspolitik mit Ostblockstaaten bekommt er die höchsten Ehrungen in Polen und den Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterblatt.
Über Jahrzehnte hinweg verschweigt Beitz die Tatsache, dass er in Boryslaw Juden geholfen hat. So wie die meisten helfenden Menschen vor allem in den 50er-Jahren nicht darüber sprachen. Jeder, der diese Taten offen legt, muss in dieser Zeit mit Abwehr, Leugnung und Neid rechnen.
Im Mai 1990 wird Berthold Beitz eine große Ehre zuteil: Er darf im Hain der Gerechten in Jerusalem einen Johannisbrotbaum pflanzen. Die Ehrung in der jüdischen Gedenkstätte Yad Vashem ist die höchste Auszeichnung für Nichtjuden, eine Geste des Dankes und der Anerkennung.
Eine honorige Wirtschaftszeitung sollte auch erwähnen, mit wieviel Milliarden Schulden damals Krupp in die Fusion mit Thyssen eingetreten ist !
Die Schrottbude Krupp zog die damals solvente Thyssen-Hütte herunter und führte dazu den Schlendrian der Kruppianer ein.
Schade um Thyssen...
u like wo write holiest shit?
The Krupp family just had been outed as quite as crap minded.
So what?
On the other hand: mind qould b a question of a laid back - our famliy had been gazed out: c pls c - we are germans n we ve no probs with
Wir haben keine Probleme damit und wir lassen uns auch nicht von anderen erklären welche wir damit haben sollten.
Wir gehen der Krupp-Family auch nicht weiter auf den Sack, weil die Krupp Family stets der letzte Scheiß war.
Das wußten damals alle und das wissen auch heute alle.
Daß die uns auch noch was zu fressen gegeben hatten damals, das macht diesen Scheißdreck nicht notabler.
imho
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