Diskussion: Kommentare zu: Das Milliardengrab des Ekkehard Schulz

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 08.12.2011, 22:53 UhrAnonymer Benutzer: A.Krupp.ianer

    Super manager that Beitz. His expansion plans to the Ostblock in the early 1960's left the firm bankrupt shortly before the last Krupp passed into history. Now as he too stands on history's threshold, trying to burnish and preserve his legacy, he moves to right the ladle long after the charge has been poured into the soil. When you claim to be running the show, you run it, and you certainly don't take your eyes off the ball of your single largest capital investment. And bosses blaming underlings, Kindergartnerverhalten pur, managers are paid to manage, and to ask questions, and to keep things on-track, or put them back on-track, not to hide facts, and to shirk their responsibilities as the head of the house. If Beitz had cojones, as the Krupp in the house, he'd resign too.

  • 08.12.2011, 23:06 UhrAnonymer Benutzer: mentaljude

    u like wo write holiest shit?
    The Krupp family just had been outed as quite as crap minded.

    So what?

    On the other hand: mind qould b a question of a laid back - our famliy had been gazed out: c pls c - we are germans n we ve no probs with


    Wir haben keine Probleme damit und wir lassen uns auch nicht von anderen erklären welche wir damit haben sollten.
    Wir gehen der Krupp-Family auch nicht weiter auf den Sack, weil die Krupp Family stets der letzte Scheiß war.

    Das wußten damals alle und das wissen auch heute alle.

    Daß die uns auch noch was zu fressen gegeben hatten damals, das macht diesen Scheißdreck nicht notabler.

    imho

  • 09.12.2011, 13:22 UhrAnonymer Benutzer: alienpsycho71

    Die Schrottbude Krupp zog die damals solvente Thyssen-Hütte herunter und führte dazu den Schlendrian der Kruppianer ein.
    Schade um Thyssen...

  • 09.12.2011, 14:59 UhrAnonymer Benutzer: U.Buckesfeld

    Eine honorige Wirtschaftszeitung sollte auch erwähnen, mit wieviel Milliarden Schulden damals Krupp in die Fusion mit Thyssen eingetreten ist !

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