Traditionskonzern
Teure Küchenware verhilft WMF zu Gewinnsprung

Der Küchenausstatter WMF hat dank der Nachfrage nach hochwertigem Besteck, Kochgeschirr und Kaffeemaschinen im vergangenen Jahr einen Gewinnsprung verzeichnet. Ein für 2009 gestecktes Ziel wurde bereits jetzt erreicht.

HB FRANKFURT. Der Nettogewinn sei um 75 Prozent auf 35,1 Mill. Euro gewachsen, teilte das Unternehmen aus dem schwäbischen Geislingen an der Steige am Donnerstag mit. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) legte um 64 Prozent auf 53,3 Mill. Euro zu. Grund für die positive Entwicklung sei eine Mischung aus einem über den Erwartungen liegenden Umsatz, Kostensenkungen und dem Trend zu margenträchtigeren Produkten, erläuterte ein Sprecher.

Der Umsatz stieg 2007 nach bereits bekannten Zahlen um vier Prozent auf 761,5 Mill. Euro. Die Ebit-Marge erhöhte sich auf 7,0 (Vorjahr: 4,4) Prozent. „Damit wurde das Profitabilitätsziel von fünf Prozent ein Jahr früher als geplant übertroffen“, hieß es in der Pressemitteilung. Für das laufende Jahr hat der 155 Jahre alte Traditionskonzern ein Umsatzplus von fünf Prozent in Aussicht gestellt.

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