Transaktion abgeschlossen
BASF, Bayer und Aventis verkaufen Dystar an US-Finanzinvestor

Die Chemie- und Pharmakonzerne BASF, Bayer und Aventis haben den Verkauf ihrer Anteile am Textilfarbstoffhersteller Dystar an den US-Finanzinvestor Platinum Equity endgültig vollzogen.

HB FRANKFURT. Am 5. August sei die Übernahme von Dystar durch den in Los Angeles ansässigten Finanzinvestor abgeschlossen worden, teilten BASF, Bayer und Aventis am Freitag gemeinsam mit. Die zuständigen Aufsichtsbehörden hatten der Transaktion bereits zugestimmt.

Zuletzt hielt Bayer 35 % der Anteile an DyStar, ebenso die Aventis-Tochter Hoechst. Die BASF-Beteiligung betrug 30 %. DyStar mit Sitz in Frankfurt verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 13 %. Der starke Euro und der Abwanderungstrend in der Textilindustrie von Industrieländern in Niedriglohnländer hatten dem Unternehmen zu schaffen gemacht.

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