Trotz Marktturbulenzen Voestalpine steigert Gewinn um 56 Prozent

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine hat seinen Gewinn immens gesteigert: Im ersten Geschäftsquartal legte der operative Gewinn um 56 Prozent zu.
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WienBoomende Geschäfte mit der Auto- und Maschinenbauindustrie füllen dem österreichischen Stahlkonzern Voestalpine die Kassen. Im ersten Geschäftsquartal von April bis Juni stieg der operative Gewinn (Ebit) um 56 Prozent auf 317,6 Millionen Euro, wie der Konzern mitteilte. Damit entsprach das Ergebnis in etwa den Erwartungen der Analysten. Der Umsatz legte um knapp ein Fünftel auf 3,05 Milliarden Euro zu.

In den wichtigsten Abnehmerbranchen wie der Auto-, Nutzfahrzeug-, Maschinen- und Konsumgüterbranche liefen die Geschäfte unverändert gut, erklärte der Konzern. „Wir sehen nach dem ersten Quartal keinen Anlass, unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2011/12 zu ändern. Das heißt, wir gehen unverändert von einer deutlichen Ergebnisverbesserung gegenüber dem letzten Geschäftsjahr aus“, sagte Firmenchef Wolfgang Eder. Nach dem Start eines Kartellverfahrens in Deutschland habe die Voest sechs leitende Mitarbeiter der Division Bahnsysteme ihrer Funktion enthoben.

  • rtr
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