Übernahmeoptionen werden geprüft
Swatch ist sehr zufrieden mit sich

Der Schweizer Uhrenproduzent Swatch hat nach einem weniger erfreulichen Ergebnis 2003 in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres einen guten Start erlebt.

HB BIEL. „(Im ersten Quartal) haben wir für alle Marken substantiell mehr verkauft, mehr als im schlechten Vorjahr, aber auch mehr als 2002“, sagte Nick Hayek, der den grössten Uhrenproduzenten der Welt leitet, auf der Bilanzmedienkonferenz am Donnerstag in Biel. Inbesondere der März sei „unwahrscheinlich gut gelaufen“, sagte er. Und auch im April habe sich das Geschäft sehr gut entwickelt.

Auf der Uhrenmesse Basel im April hätten die Bestellungen für Luxusmarken mit niedrigen Stückzahlen um über die Hälfte angezogen, doch auch auf Volumenmarken wie Tissot habe sich der Aufschwung mit einem Auftragsplus von sechs bis sieben Prozent ausgewirkt.

Wie bereits früher bekannt gegeben konnte Swatch im Jahr 2003 das Konzernergebnis bei 492 Millionen nach 494 Millionen sfr im Vorjahre halten. Der Umsatz sank um zwei Prozent auf 3,98 Milliarden sfr. Das Betriebsergebnis (EBIT) ging auf 594 Millionen von 632 Millionen sfr im Vorjahr zurück.

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