Uhrenindustrie: Swatch enttäuscht trotz Rekord die Analysten

Uhrenindustrie
Swatch enttäuscht trotz Rekord die Analysten

Die Welt ist manchmal ungerecht - zumindest aus der Sicht von Swatch. Da kann der weltgrößte Uhrenkonzern einen gesteigerten Umsatz vorweisen, muss aber dennoch damit leben, dass ihm die Analysten die kalte Schulter zeigen.

HB BIEL/SCHWEIZ. Der weltgrößte Uhrenkonzern Swatch hat den Umsatz im vergangenen Jahr nochmals leicht um 0,4 Prozent gesteigert und einen Rekord von knapp sechs Mrd. Franken (3,95 Mrd. Euro) erreicht. Damit wurden die Erwartungen der Finanzanalysten nicht erfüllt. In Lokalwährungen nahmen die Verkäufe um 4,3 Prozent zu, wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab. Beim Uhren- und Schmuckgeschäft machte die Umsatzzunahme 1,8 Prozent beziehungsweise 6,6 Prozent in Lokalwährungen aus.

Zur Gewinnentwicklung machte der Konzern keine Angaben. Genaue Zahlen will die Swatch Group am 18. März vorlegen. Im Ausblick rechnet die Swatch Group mit einem Rückgang in den ersten drei bis vier Monaten, jedoch nicht mit einer katastrophalen Entwicklung. Für das ganze Jahr wird ein weiterer leichter Umsatzanstieg erwartet.

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