Um Geschäfte zu straffen
Henkel will sich von umsatzschwache Marken trennen

Der Waschmittel-, Klebstoff- und Kosmetik- Hersteller Henkel will umsatzschwache Marken aussortieren und damit seine Geschäfte straffen.

HB DÜSSELDORF. "Wir wollen die Markenvielfalt in den nächsten Jahren weiter verringern", sagte Konzernchef Kasper Rorsted der "Financial Times Deutschland" (Dienstag). Er könne auf Anhieb 50 Marken nennen, die so unbedeutend seien, dass Henkel sich von ihnen nach und nach verabschieden könne.

Der Düsseldorfer Konzern wolle sich zunehmend auf umsatzstarke Marken konzentrieren, die überproportional wachsen würden. Henkel besitzt Rorsted zufolge gegenwärtig rund 750 Marken. Die zehn wichtigsten Marken - darunter Schwarzkopf, Loctite und Persil - leisteten bei weitem den größten Beitrag zum Konzernumsatz.

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