Umsatz der Branche gesteigert
Jeder zweite Wohnwagen rollt ins Ausland

Trotz konjunktureller Krise konnte die Wohnmobil-Branche im ersten Halbjahr gute Zahlen vorlegen. Besonders der Export stieg stark an.

HB DÜSSELDORF. Der Gesamtumsatz der Branche inklusive Gebrauchtfahrzeugen und Zubehör wurde um 2 Prozent auf 2,41 Mrd. Euro gesteigert. Während die Zahl der Neuzulassungen bei Caravans in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres um 6,4 Prozent zurückging, stieg die Zahl der neu zugelassenen Reisemobile um 6,8 Prozent an. Der Umsatz mit Neufahrzeugen stieg laut Förtsch im ersten Halbjahr auf 1,32 Mrd. Euro an. Das sind rund 7 Prozent.

Einen Tag vor Beginn des "Caravan-Salon", der weltweit größten Messe, gaben sich Sprecher der Branche auch für das Gesamtjahr 2004 zuversichtlich. Grund zum Optimismus mache auch das weiter gute Auslandsgeschäft. Der Export deutscher Caravans kletterte im ersten Halbjahr 2004 um 7,6 Prozent auf rund 23 000 Fahrzeuge, sagte der Generalsekretär der European Caravan Federation, Hans-Karl Sternberg. Das sind rund 64 Prozent aller in diesem Zeitraum in Deutschland produzierten Caravans.

Bei den Reisemobilen wuchs der Export um über 21 Prozent auf über 7650 Fahrzeuge. Damit rollte fast jedes zweite in Deutschland produzierte Reisemobil ins Ausland.

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