Umsatz und Gewinn gesteigert
Autozulieferer Beru bleibt optimistisch

Das Geschäft mit Sensoren und Autoelektronik hat dem schwäbischen Autozulieferer Beru im ersten Quartal 2004/05 zu einem größeren Wachstum verholfen als erwartet.

HB STUTTGART. Die Umsatzerlöse seien im Zeitraum von April bis Juni im Vergleich zum Vorjahr um 23,2% auf 85,5 Mill. € gestiegen, teilte Beru am Donnerstag in Ludwigsburg mit. Die von Reuters befragten Analysten hatten im Schnitt mit lediglich 81,2 Mill. € gerechnet. Das operative Ergebnis traf mit einem Plus von 22 % auf 11,8 Mill. € die Gewinnschätzungen. Die operative Marge des Dieseltechnik-Spezialisten lag im saisontypisch schwachen ersten Quartal bei 13,8 (Vorjahr: 14,0) %. Der Überschuss stieg trotz einer höheren Steuerquote um 20 % auf 7,8 Mill. €.

Ein um 19,6 % auf 89,7 Mill. € gestiegener Auftragseingang und weitere Serien-Neuanläufe bei den Kunden machen Beru für das restliche Geschäftsjahr 2004/05 (zum 31. März) weiter optimistisch. Aus eigener Kraft soll der Umsatz, wie bisher geplant, um mindestens zehn Prozent zulegen. Dazu sollen drei Prozentpunkte durch die erstmalige Einbeziehung der 2002 zugekauften französischen Tochter Beru Eyquem kommen. Der Zündkerzenhersteller schreibe derzeit freilich keine wesentlichen Gewinne. Dennoch soll der operative Gewinn (Ebit) des Konzerns mit mindestens 13 % ebenso stark zulegen wie der Umsatz.

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