Umsatz und Gewinn rückläufig
Electrolux hofft auf veränderte Markenpolitik

Im zweiten Quartal lief es gar nicht gut für den schwedischen Haushaltsmaschinenhersteller: Gewinn und Umsatz gingen deutlich zurück. Doch der Konzern will gegensteuern.

HB STOCKHOLM. Der Electrolux-Konzern hat im zweiten Quartal als weltweit größter Anbieter von Küchenmaschinen und anderen Haushaltswaren Umsatz- und Gewinnrückgänge hinnehmen müssen. Wie das schwedische Unternehmen am Freitag in Stockholm mitteilte, sank der Gewinn gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 26,5 % Prozent auf 1,7 Mrd. Kronen (185 Mill. €). Der Umsatz fiel um vier Prozent auf 32 Mrd. Kronen.

Negativ habe sich dabei nicht zuletzt der überraschend schlechte Absatz von Staubsaugern in Nordamerika ausgewirkt, teilte Electrolux mit. Für das erste Halbjahr verbuchte der Konzern einen Rückgang beim Gewinn um 40,9 % auf 2,5 Mrd. Kronen und um 4,5 % beim Umsatz auf 62,4 Mrd. Kronen.

Für die zweite Jahreshälfte will Electrolux seine Bestrebungen zur Vereinheitlichung der verschiedenen Warenmarken unter dem Konzerndach verstärken. So sollen von 2005 an alle AEG-Erzeugnisse zusätzlich mit dem Namen Electrolux angeboten werden.

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