Unternehmen erhöht Gewinnprognosen
Johnson & Johnson steigert Gewinn um 20 Prozent

Der US-Medizintechnik- und Arzneimittelhersteller Johnson & Johnson hat seinen Gewinn im ersten Quartal 2004 unter anderem wegen höherer Umsätze mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln um ein Fünftel gesteigert.

HB NEW YORK. Für das laufende Jahr erhöhte das im Bundesstaat New Jersey ansässige Unternehmen am Dienstag seine Gewinnprognosen. Johnson & Johnson teilte mit, der Gewinn sei von Januar bis März auf 2,49 Mrd. Dollar oder 83 Cent je Aktie gestiegen. Damit übertraf Johnson & Johnson die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt von 80 Cent pro Papier ausgegangen waren. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Gewinn noch bei 2,07 Mrd. Dollar oder 69 Cent pro Anteilsschein gelegen.

Die Umsätze stiegen den Angaben zufolge im ersten Quartal um rund 18 Prozent auf 11,6 Mrd. Dollar. Ohne die Schwäche der US-Währung hätte der Anstieg allerdings nur 12,3 Prozent betragen. Die Umsätze mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln seien um 15 Prozent auf 5,4 Mrd. Dollar geklettert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%