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Unternehmen weltweit: Drei globale Champions

Als andere Unternehmen nur über Globalisierung nachdachten, haben drei Konzerne auf lokale Zwänge verzichtet. Das macht sie flexibel, überall präsent - und angreifbar. Das Handelsblatt stellt die globalen Champions vor.

Eine eigene Fabrik hat Nike noch nie besessen. Vom ersten Tag seiner Existenz an kaufte der größte Sportartikelkonzern der Welt seine T-Shirts, Turnschuhe und Trainingsanzüge bei Lieferanten in Fernost ein. Während die deutschen Konkurrenten Adidas und Puma noch bis in die 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts an ihren Werken in Europa festhielten, ging Nike konsequent den Weg der Globalisierung.

Quelle: Reuters