Unternehmenszahlen
"Avastin" spült Geld in die Kassen von Genentech

Das US-Unternehmen Genentech hat im zweiten Quartal erneut die Analysten überrascht. Vor allem das Medikament "Avastin" läuft besser als erwartet.

HB SAN FRANCISCO. "Avastin" war erst Ende Februar zugelassen worden und hat nun in der ersten vollständigen Periode auf dem Markt zu Einnahmen von 133 Mill. Dollar geführt, teilte Genentech am Mittwoch mit. Analysten hatten nach dem überraschend guten Start des Mittels einen Umsatz von etwa 100 Mill. Dollar erwartet. Bereits im 1. Quartal 2004 hatte das Krebsmedikament höhere Einnahmen generiert als von Analysten geschätzt.

Der Umsatz des Krebsmedikaments "Herceptin", das in Europa von der an Genentech mehrheitlich beteiligten Roche Holding AG, Basel, vertrieben wird, stieg im 2. Quartal um 8 % auf 117,7 Mill. Dollar. Das neue Psioriasis-Mittel "Raptiva" erreichte einen Umsatz von 13,4 Mill Dollar. Mit dem neuen Asthma-Medikament "Xolair" nahm Genentech im 2. Quartal 43,7 Mill. Dollar ein.

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