US-Absatz im April bislang auf Niveau des Vormonats
Toyota sieht keine Besserung

Die Lage auf dem US-Automarkt hat sich Einschätzung des weltgrößten Herstellers Toyota nicht gebessert. Der japanische Hersteller geht von einem branchenweit ähnlich schlechten zweiten Quartal aus.

HB NEW YORK. Die Verkäufe lägen im April bislang auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat, sagte der US-Chef des Konzerns, Jim Lentz, am Mittwoch auf der New Yorker Autoshow. Er gehe davon aus, dass auch das gesamt zweite Quartal branchenweit ähnlich wie das erste Vierteljahr ausfalle. Allerdings sei auch eine leichte Verbesserung möglich. Mit einer Erholung und einem Absatzanstieg um etwa eine Million Fahrzeuge sei erst im Jahr 2010 zu rechnen. Die Nachfrage könnte einen Schub erhalten durch die Initiativen der US-Regierung zur Modernisierung der Fahrzeugpalette. Zudem sei die deutsche Abwrackprämie ein gutes Modell für die USA, sagte Lentz.

Die Autobauer befinden sich in einer schweren Krise. Nahezu jeder große weltweit agierende Hersteller hat mit Stellenstreichungen, Werksschließungen oder einer Drosselung der Produktion auf die Absatzkrise reagiert.

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