US-Absatz im November
Porsche und BMW auf der Überholspur

Der Sportwagenbauer Porsche hat im November seinen Fahrzeugabsatz in Nordamerika um 9,7 Prozent gesteigert. Auch BMW legte deutlich zu. Andere Hersteller wie der deutsch-amerikanische Autobauer Daimler-Chrysler mussten dagegen einen Rückgang hinnehmen.

HB DETROIT/HAMBURG. vergangenen Monat seien in den USA und Kanada 2794 Fahrzeuge verkauft worden, teilte Porsche am Donnerstag in Stuttgart mit. Das sei das bislang beste Verkaufsresultat von Porsche in einem November. Besonders kräftig hätten die Verkäufe des „Boxster“ zugelegt, während der Absatz des Geländewagens „Cayenne“ erneut zum Vorjahr geschrumpft sei, hieß es.

Sogar um um elf Prozent auf 26 844 Einheiten sei der BMW-Absatz im vergangenen Monat gestiegen, teilte der Münchener Autobauer am Donnerstag mit. Seit Jahresbeginn hätten sich die Verkäufe um vier Prozent auf 278 120 Fahrzeuge erhöht. Die Marke BMW alleine steigerte ihre Absätze im November um 14 Prozent.

Daimler-Chrysler hat im November in den USA hingegen einen Absatzrückgang um drei Prozent verbucht. Der Absatz habe sich damit auf 178 182 Einheiten verringert, teilte Daimler-Chrysler am Donnerstag mit. Sowohl bei der Nobelmarke Mercedes-Benz als auch bei der US-Tochter Chrysler hätten sich die Verkäufe im vergangenen Monat um drei Prozent verringert.

US-Autobauer Ford hat auf seinem Heimatmarkt sogar einen Absatzrückgang um 15 Prozent hinnehmen müssen. Die Verkäufe hätten sich binnen Jahresfrist auf 201 711 Einheiten im vergangenen Monat verringert, teilte die Nummer Zwei am US-Markt am Donnerstag in Dearborn mit. Während die Pkw-Absätze um sieben Prozent abnahmen, schrumpften die Verkaufszahlen der spritdurstigen Kleinlaster den Angaben zufolge um 18 Prozent. Ford kündigte zudem an, die Produktion im ersten Quartal 2006 in Nordamerika auf 885 000 Einheiten von 908 000 im gleichen Zeitraum des Vorjahres zu verringern.

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