US-Autobauer
Chrysler fährt Fabriken wieder hoch

Es ist ein Zeichen der Hoffnung für Chrysler. Der insolvente US-Autobauer will wieder die Produktion aufnehmen - und das nicht nur in einem Werk.

HB DETROIT. Die vor einer Woche aus der Insolvenz des drittgrößten US-Autobauers hervorgegangene Chrysler Group LLC will bis Monatsende die Produktion in sieben Werken wieder aufnehmen. Das kündigte das Unternehmen nach einem Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Mittwoch an. Demnach sollen ab dem 29. Juni in sechs Fabriken in den US-Bundesstaaten Michigan, Ohio, Missouri und Ontario sowie in einer Anlage in Mexiko die Bänder wieder anrollen. In einem Werk in Detroit, in dem Sportwagen der Marke Doge gebaut werden, sei die Arbeit bereits am Montag wieder aufgenommen worden. Weitere Montagewerke, die zunächst auf neue Modellreihen umgestellt werden müssten, sollen Ende Juli folgen.

Chrysler hatte am 30. April Insolvenz angemeldet und seine Werke stillgelegt. In der vergangenen Woche war mit einer Allianz mit dem italienischen Fiat-Konzern der rasche Neustart gelungen.

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