US-Autobauer
Ford macht in Europa noch mehr Verlust

Der US-Autoriese Ford hat im Europageschäft wieder deutliche Verluste verbucht. Auch insgesamt sank das Ergebnis des Unternehmens. Das hängt auch mit der Markteinführung des F-150 Pickups zusammen.
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DetroitFord bekommt sein krisengeplagtes Europageschäft nicht in den Griff. Hier weitete sich der Verlust im dritten Quartal auf 439 Millionen Dollar von 182 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum aus, wie der zweitgrößte US-Autobauer am Freitag mitteilte. Im Gesamtjahr wird mit einem Fehlbetrag von rund 1,2 Milliarden Dollar gerechnet.

Auch insgesamt lief es nicht rund für den Rivalen der Opel-Mutter General Motors -Rivalen. Der Konzerngewinn stürzte um gut ein Drittel auf 835 Millionen Dollar ab. Hohe Sonderkosten durch die Markteinführung des F-150 Pickups wirkten sich negativ aus. Der Umsatz ging um drei Prozent auf 34,9 Milliarden Dollar zurück.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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