US-Autobauer
GM: Asien-Investitionen nicht gefährdet

Der größte US-Autobauer General Motors hält trotz seines Überlebenskampfes an den Investitionsplänen für den Asien-Pazifik-Raum fest. Obwohl es zu Einschnitten bei zweitrangigeren Projekten kommen werde, sei insgesamt nicht mit größeren Änderungen zu rechnen, sagte der für die Region zuständige GM-Präsident Nick Reilly.

HB SHANGHAI. Auch stünden in China wohl keine Entlassungen an, sagte Reilly. Allerdings werde GM seine Kapazitäten dort in den kommenden Jahren wahrscheinlich auch nicht hochfahren. Für 2009 erwartet Reilly, dass der einstige Weltmarktführer in seinem zweitwichtigsten Absatzmarkt nach den USA etwas besser abschneidet als der Großteil der Konkurrenz und deutlich mehr als eine Million Autos verkauft.

GM befindet sich wie seine US-Rivalen Chrysler und Ford in einer schweren Krise, die sich mit dem Branchenabschwung im Zuge der Konjunkturflaute nochmals verschärft hat. Erst vergangene Woche hatte die US-Regierung GM und Chrysler mit Milliardenkrediten vor einem Zusammenbruch bewahrt.

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