US-Autobauer
GM fürchtet wegen Ölpreis Absatzrückgang in Europa

Der US-Autohersteller General Motors hat sich alarmiert über die Aussichten für sein Europa-Geschäft gezeigt. Die Verkaufszahlen drohten auf das niedrigste Niveau seit Jahrzehnten zu sinken, erklärte GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster.

HB NEW YORK. Grund seien die steigenden Ölpreise, hohe Rohstoffkosten und die Stärke des Euro. „Um es klar zu sagen, der steigende Ölpreis hat große und dauerhafte Auswirkungen auf unser Geschäft - und das nicht nur in Nordamerika.“ In Osteuropa laufe der Absatz zwar gut. „Das Geschäft im gesättigten Markt Nordamerikas und in einigen Märkten Europas könnte aber auf Tiefststände gedrückt werden, wie wir sie seit der Rezessionszeit in den frühen 80er Jahren nicht kannten.“ Forsters äußerte seine Prognosen in einem auf der GM-Website veröffentlichten Blog.

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