US-Autobranche
GM: 38 Prozent mehr Autos verkauft – in China

Gute Nachrichten von General Motors. Der insolvente US-Autobauer hat in China fast 40 Prozent mehr Autos im ersten Halbjahr verkauft als im Vorjahreszeitraum.

HB SHANGHAI. Der angeschlagene US-Autobauer General Motors hat seinen Absatz im China im ersten Halbjahr um knapp 40 Prozent gesteigert. Von Januar bis Juni konnte die Opel-Mutter auf ihrem zweitgrößten Markt 814 442 Autos verkaufen und damit mehr als je zuvor in diesem Zeitraum. Dabei profitierte GM von Kaufanreizen der chinesischen Regierung. Im April stieg der Absatz um 50 Prozent, im Mai sogar um 75 Prozent. Für Juni nannte der Detroiter Konzern am Mittwoch keine Zahlen. "Der chinesische Automarkt übertrifft weiter die meisten Erwartungen", sagte GM-China-Chef Kevin Wale. Der größte US-Autobauer leidet schwer unter der weltweiten Branchenkrise und hat im vergangenen Monat Gläubigerschutz beantragt. In China florierte der Absatz der bisherigen Opel-Mutter in diesem Jahr allerdings.

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