US-Autokonzern
Ford ist „vorsichtig optimistisch“

Der US-Autokonzern Ford schöpft Hoffnung für die schwer gebeutelte Autobranche. Ein Ford-Manager äußerte sich in einem Interview vorsichtig optimistisch für die Zukunft. Die Erholung könnte allerdings sehr ungleichmäßig verlaufen. Eine aktuelle Studie bescheinigt Ford dabei einen Vorsprung.
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HB DETROIT. Der US-Autokonzern Ford schöpft Hoffnung für die schwer gebeutelte Autobranche. Der Konzern sei "vorsichtig optimistisch", was die Aussichten für eine Besserung der Lage anbetreffe, sagte der für das Nordamerika-Geschäft zuständige Ford-Manager Mark Fields am Dienstag dem Fernsehsender CNBC. Es gebe Anzeichen dafür, dass der Autoabsatz im Oktober höher als im September ausfalle. Allerdings signalisierten die Händler, dass die Erholung ungleichmäßig verlaufen werde.

Laut einer Studie konnte Ford im Vergleich zu seinen Konkurrenten auch die Qualität seiner Fahrzeuge am stärksten verbessern. Als einziger US-Autokonzern kann der Autobauer demnach bei der Zuverlässigkeit mit asiatischen Unternehmen konkurrieren. Der heimische Rivale Chrysler schneidet in diesem Bereich am schlechtesten ab, wie aus einer jährlich erscheinenden Kundenumfrage hervorgeht. Ganz vorn standen Modelle von Toyota und Honda Motor. Bei Chrysler hat inzwischen der italienische Autokonzern Fiat das Ruder übernommen.

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