US-Behörden erweitern Untersuchung
Chrysler-Minivans auf dem Prüfstand

Wegen möglicher Fehler in der Verkabelung von Airbags, Hupen und Tempomat haben US-Behörden die Untersuchung verschiedener Chrysler-Minivans ausgeweitet.

HB DETROIT. Eine vorläufige Überprüfung der Probleme sei auf eine technische Analyse erweitert worden, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) am Donnerstag auf ihrer Internetseite mit. Einem derartigen Schritt folgt oftmals eine Rückrufaktion für die betroffenen Autos. Wegen des möglichen Fehlers seien bereits im November 2002 rund 500 000 Chrysler-Minivans in die Werkstätten zurückgerufen worden.

Bei den betroffenen Fahrzeugen handelt es sich der NHTSA zufolge um Fahrzeuge der Modellreihen Dogde Grand Caravan, Dodge Caravan, Plymouth Grand Voyager, Voyager und Chrysler Town & Country, der Jahre 1998 bis 2000. Vier Unfälle mit Verletzten würden auf den Defekt zurückgeführt. Zudem lägen deshalb 782 Beschwerden vor.

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