US-Finanzinvestor
Cerberus schnuppert an Opel

Neues vom Höllenhund: Der US-Finanzinvestor Cerberus will sich einem Zeitungsbericht nach an einem möglichen neu gegründeten europäischen Opel-Konzern beteiligen. Im Gespräch ist die Übernahme von 25 Prozent. Und auch ein Autobauer hat Interesse bekundet.

HB FRANKFURT. Die "Rheinische Post" berichtete vorab aus ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf Regierungskreise, im Gespräch sei ein Einstieg von bis zu 25 Prozent. Auch erwäge der italienische Autokonzern Fiat einen Einstieg, sollte es eine europäische Lösung geben.

Der Investor Cerberus Capital Management LLC, dem auch der angeschlagene US-Autobauer Chrysler gehört, wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Opel versucht derzeit, Investoren für die Trennung von der Muttergesellschaft General Motors in Detroit zu bekommen. Nach Informationen aus Kreisen gibt es derzeit sechs Interessenten für das Rüsselsheimer Unternehmen, vier davon aus der Finanzbranche und zwei aus der Autoindustrie.

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