US-Kopiererhersteller
Xerox verdiente besser im Quartal

Der US-Kopiergerätehersteller Xerox hat durch Kostensenkungen und eine Ausrichtung auf digitale Produkte seinen Gewinn im dritten Quartal 2003 gesteigert. Der Büroausstatter verdiente nach Zahlung einer Vorzugsaktien-Dividende 92 Millionen Dollar (knapp 78 Mio Euro) im Vergleich zu 36 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.

HB STAMFORD. Wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab, kletterte der Gewinn pro Aktie (EPS) von 4 auf 11 Cent. Der Quartalsumsatz schrumpfte um zwei Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar. Xerox-Chefin Anne Mulcahy begründete den Rückgang mit rückläufigen Erlösen bei Dienstleistungen für ältere Modelle und dem Rückzug aus dem Geschäft für Heimprodukte und kleine Büroprodukte.

Der Neunmonatsumsatz sank ebenfalls um zwei Prozent auf 11,4 Milliarden Dollar. Von Januar bis Ende September verdiente Xerox 92 (9) Millionen Dollar oder 11 (1) Cent je Aktie.

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