US-Mischkonzern
United Technologies legt ordentlich zu

Der amerikanische Mischkonzern United Technologies läuft weltweit auf vollen Touren. Obwohl das Geschäft einer Sparte unter der schlechten Lage auf dem US-Wohnungsbaumarkt leidet, hat das Unternehmen den Gewinn im dritten Quartal erheblich gesteigert.

HB HARTFORD. Schwierigkeiten hatte zwar die Sparte Carrier, der weltgrößte Heizungs- und Klimaanlagen- Hersteller. Doch der Rolltreppen- und Aufzugsriese Otis legte ebenso zu wie der Triebwerkshersteller Pratt & Whitney, der Hubschrauberanbieter Sikorsky, die Hamilton Sunstrand mit ihren elektrischen Flugzeugsystemen sowie die Feuer- und Sicherheitssystem-Sparte. Drei Hauptsparten verbuchten doppelstelliges Gewinnwachstum.

Die United Technologies Corporation mit Sitz in Hartford (US- Staat Connecticut) erhöhte den Gewinn im dritten Quartal 2007 im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar (845 Mio Euro) oder 1,21 (Vorjahr: 0,99) Dollar je Aktie. Der Quartalsumsatz wuchs um 14 Prozent auf 13,9 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

United Technologies setzte in den ersten neun Monaten dieses Jahres 40,0 (35,0) Milliarden Dollar um und verdiente 3,2 (2,9) Milliarden Dollar oder 3,19 (2,84) Dollar je Aktie. Konzernchef George David geht jetzt von einem Jahresgewinn von 4,22 bis 4,25 Dollar je Aktie aus, gegenüber der vorherigen Prognose von 4,15 bis 4,25 Dollar. Der Jahresumsatz dürfte 54 Milliarden Dollar erreichen, bisher hatte der Konzern mit 53 Milliarden Dollar gerechnet hatte.

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