US-Ölriese
Gewinne sprudeln bei Conoco Phillips

Angesichts der stark gestiegenen Energiepreise hat der drittgrößte US-Ölkonzern Conoco Phillips sowohl im letzten Quartal als auch im Gesamtjahr 2005 seinen Gewinn und Umsatz deutlich gesteigert. Die Energiepreise waren wegen der Hurrikan-Serie, einer starken weltweiten Nachfrage, Lieferunterbrechungen und anderen Faktoren in die Höhe geschossen.

HB HOUSTON. Der Conoco Phillips-Gewinn legte im Schlussquartal 2005 gegenüber der entsprechenden Vorjahreszeit um 51,3 Prozent auf 3,7 Mrd. Dollar (3,0 Mrd Euro) zu. Dies gab das in Houston (Texas) ansässige Unternehmen am Mittwoch bekannt. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich auf 2,61 (Vorjahr: 1,72) Dollar. Der Quartalsumsatz stieg ebenfalls kräftig auf 52,2 (40,1) Mrd. Dollar. Die Geschäfte am Golf von Mexiko waren nach Darstellung von Konzernchef Jim Mulva auch noch im vierten Quartal durch die Auswirkungen der Hurrikans betroffen.

Conoco Phillips verdiente im Gesamtjahr 13,5 (8,1) Mrd. Dollar oder 9,55 (5,80) Dollar je Aktie. Der Jahresumsatz legte auf 183,4 (136,9) Mrd. Dollar zu. ConocoPhilips habe 2005 insgesamt 11,6 Mrd. Dollar investiert, was 86 Prozent des Gewinns entsprochen habe, betonte Mulva.

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