US-Pharmakonzern
Abbvie profitiert von seinem Top-Medikament

Im Sortiment des US-Pharmakonzerns Abbviesteht das umsatzstärkste Medikament gegen Arthritis. Das Mittel ist das Zugpferd des Unternehmens. Auch im vergangenen Quartal sicherte es Abbvie einen starken Umsatz.
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New YorkStarke Geschäfte mit dem weltweit umsatzstärksten Medikament Humira gegen Arthritis haben dem US-Pharmakonzern Abbvie im abgelaufenen Quartal die Kasse gefüllt. Das erst vor einigen Monaten von Abbott Laboratories abgespaltene Unternehmen baute seinen Umsatz im Zeitraum April bis Juni binnen Jahresfrist um 4,4 Prozent auf 4,69 Milliarden Dollar aus, wie Abbvie am Freitag mitteilte. Die Vergleichszahlen basieren auf den damaligen Verkäufen der Produkte, die mit der Abspaltung nun zu Abbvie gehören. Auf dieser Basis sank zwar der Nettogewinn auf 1,07 Milliarden Dollar von 1,27 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Vor Sonderposten verdiente Abbvie pro Aktie mit 82 Cents aber drei Cent mehr als Analysten erwartet hatten. Entsprechend positiv fiel die Börsenreaktion aus: Die Aktie gewann 1,3 Prozent auf 44,81 Dollar.

Mit seinem Kassenschlager Humira setzte Abbvie im Quartal 2,61 Milliarden Dollar um - ein Plus von 12,1 Prozent. Das Arthritis-Mittel ist nach dem Patentausfall des Cholesterinsenkers Lipitor von Pfizer inzwischen das Medikament mit den weltweit höchsten Jahresumsätzen. Läuft das Geschäft weiter rund, dürfte Abbvie mit Humira 2013 über zehn Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaften.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Hallo,

    eine Frage: kann man dieses Medikament auch schon in Deutschland vertreiben ? Ich frage deshalb, weil ich eine Seite habe, die genau diese Problematik (Arthritis) behandelt. Das wäre natürlich toll, wenn man dieses Top-Medikament anbieten könnte,

    danke für Ihre Hilfe,

    mit freundlichen Grüssen,

    D. Spaeth

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