US-Pharmakonzern
Antidepressivum hilft Eli Lilly

Der US-Pharmakonzern Eli Lilly hat im ersten Quartal einen Milliardengewinn eingefahren. Fallende Umsätze des Schizophrenie-Mittels Zyprexa konnten mit guten Verkäufen des Antidepressivums Cymbalta wettgemacht werden.
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New YorkDer US-Pharmakonzern Eli Lilly hat dank starker Verkäufe seines Antidepressivums Cymbalta und seiner Tiermedizin-Produkte zu Jahresanfang überraschend gut verdient. Dem Unternehmen gelang es damit, fallende Umsätze mit dem Schizophrenie-Mittel Zyprexa wettzumachen. Wie das Management am Mittwoch mitteilte, lag der Gewinn im ersten Quartal fast stabil bei 1,01 (Vorjahreszeitraum: 1,06) Milliarden Dollar.

Je Aktie und vor Sonderposten fuhr der Konzern ein Ergebnis von 92 Cent ein und übertraf damit die Analystenprognose von 78 Cent. Der Umsatz ging zwar um vier Prozent auf 5,6 Milliarden Dollar zurück, lag aber ebenfalls über den Erwartungen der Wall Street.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Bei DER Weltfinanzlage haben die Antidepressiva sicherlich grosse Zukunft. Medikamente fuer alte Menschen werden dagegen wesentlich geringere Umsaetze aufweisen als erwartet, da die Rentner wegen der Geldentwertung keine Mittel haben werden, um Aerzte oder Arzneien zu bezahlen.

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